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04.08.2017 - Burghausen gehört zu international bedeutsamsten Chemieregionen Deutschlands
Die Fahne der Wirtschaftsregion Rudong in der Nähe von Shanghai hielten die Besucher aus China beim Erinnerungsfoto mit WiföG-Geschäftsführer Anton Steinberger (Bildmitte, vorne) stolz hoch. (Foto: KommExpert)

Die Fahne der Wirtschaftsregion Rudong in der Nähe von Shanghai hielten die Besucher aus China beim Erinnerungsfoto mit WiföG-Geschäftsführer Anton Steinberger (Bildmitte, vorne) stolz hoch. (Foto: KommExpert)

Chinesische Delegation besuchte auf Empfehlung des Bundesaußenministeriums den Chemiestandort Burghausen -

Burghausen.
Im Berliner Bundesaußenministerium rangiert das bayerische Chemiedreieck bzw. ChemDelta Bavaria unter den drei international bedeutendsten Chemieregionen Deutschlands: Auf Empfehlung des Ministeriums besuchte daher nun eine Delegation chinesischer Unternehmer Burghausen  und tauschte sich mit WiföG-Geschäftsführer Anton Steinberger über diverse Aspekte des Chemie- und Wirtschaftsstandortes Burghausens aus.

Die Visite der rund 20köpfigen chinesischen Unternehmergruppe aus Rudong, Provinz Jiangsu in der Nähe von Shanghai, beinhaltete eine Tour durch Bayern, um speziell chemische Betriebe zu besuchen. Dafür wurde ihnen vom Außenministerium explizit der Chemiestandort Burghausen empfohlen. WiföG-Geschäftsführer Anton Steinberger informierte die Besucher daher über den Chemie- und Netzwerkstandort Burghausen, Ansiedlungs- und Fördermöglichkeiten für Firmen, die Unternehmenslandschaft in der Region Bayerisches Chemiedreieck, aber auch über die hohe Lebensqualität sowie das kulturelle und touristische Potential.  

Steinberger erläuterte dabei insbesondere die Bedeutung von „Industrie 4.0“ in Bezug auf die vielen mittelständischen Dienstleistungsunternehmen in Burghausen und im ChemDelta Bavaria, die sich dahingehend den Entwicklungen und Bedürfnissen der Chemieunternehmen anpassen müssten. Ebenso interessierte  die Chinesen stark die Funktionsweise der städtischen Wirtschaftsförderung für die Standortsicherung und Weiterentwicklung Burghausens: Dies wurde ihnen von Anton Steinberger anhand von Besuchen am Hochschulcampus sowie am Güterverkehrszentrum und dem Kombiterminal exemplarisch dargestellt. Auch das Burghauser Werk der Wacker Chemie AG stand auf dem Informationsprogramm.

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